Samu

Samu ist die Arbeit für die Gemeinschaft.

Im Dojo kann es sich um alltägliche Arbeiten handeln wie das Putzen, Kochen der Genmai, den DSC_1448 KopieGarten wässern, Schnee schaufeln, Renovierungsarbeiten. Daneben gibt es eine Menge zu tun, um den Dojobetrieb am Laufen zu halten. Buchhaltung, Betreuung der Boutique, Abfallentsorgung, Einkaufen, Veranstaltungen organisieren, Werbung schalten, die Website betreuen und vieles andere.

 

 

 

Draussen im Bergtempel oberhalb von Kandern sieht die Arbeit anders aus: Hier wird gemäht, gejätet, ausgesät, gepflanzt und geerntet. Hecken müssen geschnitten und Brommbeerschösslinge DSC_1419 Kopieausgerupft werden. Ab und zu werden Bäume gefällt und zu Brennholz zersägt. Da kommt ein Abend am Legerfeuer mit Suppe oder Grillwurst gerade recht!

 

 

 

 

 

Bei all diesen Arbeiten geht es nicht darum, im gängigen Sinne möglichst effektiv zu arbeiten. Samu IMG00051-20111026-1009 Kopieheisst, im Geist von Zazen sich ganz auf die Tätigkeit einzulassen, sein Bestes zu geben, ohne an das Ergebnis zu denken. Meister Deshimaru legte sehr grossen Wert auf Samu, zu seiner Zeit wurde u.a. die Gendronniere aufgebaut, und da gab es richtig viel zu tun. Auch heute noch gibt es regelmässig Gelegenheit, sich dort am Erhalt und Ausbau des Tempels zu beteiligen.