Zen Dojo Basel

Bergtempel Zenkon-yama


Unser kleiner Bertempel ist eine besondere Oase des Ei-Gen Dojos. Es ermöglicht uns Städtern den Rückzug in die Natur, das Leben in der Natur, das Auftanken in der Natur, das Sein in der Ruhe und Stille der Natur und Zazen in der der Natur unter einem Baum, wie einst unser Vorbild Gotama Shakyamuni. Die Rückkehr zu unseren Wurzeln.

Denn wer einmal längere Zeit in der Natur war, weiss, dass Stadtleben mit seiner Hektik, Gier, Schmutz und Lärm nichts mit Normalzustand zu tun hat. In diesem Umfeld praktizieren kann nur ein wahrer Bodhisattva.

Ausser im Winter, da die Einsiedelei noch nicht winterfest ist, besteht für den Menschen, die sich einmal eine Weile in die Natur  und Einsamkeit zurückziehen wollen, die Möglichkeit dies hier, an diesem wunderbaren Ort zu tun. Bitte nehmen sie Kontakt mit dem Dojoleiter auf.

Gemeinsames Samu (s.Samu) ist Bestandteil der Praxis des Zen. Und vielleicht können wir irgendwann auch unser Genmai-Gemüse hier anbauen, wie schon die Kräuter.



Gruppenfoto der  drei Gründungsmitglieder



Einweihungsurkunde unseres kleinen Bergtempels

Einweihungsurkunde

Zenkon-Yama - so heisst unser kleiner Tempel, was soviel heisst wie "Berg der guten Wurzeln", denn erst einmal hat es hier viele Wurzeln und zum zweiten sollen hier in Zukunkft aus vielen guten Wurzeln kleine Buddhas wachsen



Das Aussendojo-hier praktizieren wir unter einer alten Eiche, im Vordergrund der Kräutergarten.







Ausstreuen einer schützenden Blätterschicht auf die Gemüse-Beete

Samu in freier Natur

Ausstreuen einer schützenden Blätterschicht über die Gemüse-Beete

Hier versuchen wir mit biologischem Gartenbau unter den schweren Bedingungen, die wir vorfinden, Gemüse, Kräuter und Blumen anzubauen.



Der Kompost - die Basis eines jeden biologischen Gartens




Eines der Biotope des Gartens, denn wer von der Natur nimmt, muss ihr auch zurückgeben.

Neben zwei Feuchtbiotopen, hat es verschiedene Hecken, Steinmauern und Magerrasen. Auf diesem kleinen Fleck hat es viele seltene Pflanzenarten, wie der Seidelbast und seltene Tiere, wie Bergmolch und Prachtlibelle.

Wir versuchen sehr behutsam, respektvoll und dankbar mit der Natur umzugehen. Kein Tier soll hier absichtlich getötet werden, stattdessen versuchen wir zu helfen, wo es geht, z.B. Wildblumenwiese, Winterfütterung.

Im Hintergrund der Holz- und Geräteschuppen - unsere einzige Wasserquelle mit seiner Dachrinne.



Eine botanische Rarität wuchs zum ersten Mal bei uns, unsere ökologische Garten- führung hat sich gelohnt - "der Bienen-Ragwurz", der bei uns sehr selten ist.




Wildblumenwiese im Sommer




Ein Einsiedler geniesst die wärmende Sonne und den Blick auf das Berner Oberland in der Ferne




Alpensicht - kurz vor dem Zusammenbruch des Föhns




Ein Tag ohne Samu ist ein Tag ohne Essen - Buddha sei Dank haben wir gerade ordentlich Samu gemacht.




Abendstimmungen










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